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1849

Gründung des Turnvereins Alsfeld

1924

Beginn des Handballs in Alsfeld

1974

50 Jahre Handballabteilung

1999

150 Jahre TVA

2024

17 Jahre Turnverein Alsfeld

175 Jahre Tradition

Seit 1849 steht der Turnverein Alsfeld für Bewegung, Gemeinschaft und sportliche Vielfalt. Über Generationen hinweg verbindet der TVA Menschen aus Alsfeld und Umgebung.

Sport verbindet Generationen

Sport verbindet Generationen

Der Vorstand des TVA
Der Vorstand des TVA
Der Vorstand des TVA
Der Vorstand des TVA
Der Vorstand des TVA
Der Vorstand des TVA
Der Vorstand des TVA

Der Vorstand des TVA

Viele Abteilungen, eine Gemeinschaft

Unterschiedliche Sportarten und Interessen vereinen sich unter einem Dach. Gemeinsam bilden sie die Vielfalt des Turnvereins Alsfeld.

Aus der Geschichte

1924

Der Anfang des Handballs in Alsfeld

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Die Geburtsstunde des Handballs in Alsfeld

Die Geschichte der Handballabteilung beginnt bereits im Jahr 1924. Damals wurde in Alsfeld erstmals Feldhandball gespielt – eine noch junge Sportart, die sich in Deutschland immer größerer Beliebtheit erfreute. Gespielt wurde unter freiem Himmel auf großen Rasenplätzen, mit elf Spielern pro Mannschaft und unter deutlich anderen Bedingungen als heute.

Was zunächst als neue Sportmöglichkeit begann, entwickelte sich in den folgenden Jahren zu einem festen Bestandteil des Vereinslebens. Die Begeisterung für den Handballsport wuchs kontinuierlich und legte den Grundstein für eine mittlerweile über 100-jährige Tradition, die Generationen von Spielerinnen und Spielern geprägt hat.

1948

Ein neuer Anfang im TV Alsfeld

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Die Handballabteilung wird Teil des TV Alsfeld

Nach den schwierigen Jahren des Zweiten Weltkriegs musste sich auch das Vereinsleben neu organisieren. In der Vorstandssitzung vom 1. März 1948 im Gasthaus „Grüner Kranz“ wurde ein bedeutender Beschluss gefasst: Die ehemalige Handballabteilung des Turn- und Sportvereins Alsfeld trat geschlossen dem Turnverein Alsfeld bei.

Zu diesem Zeitpunkt bestand die Abteilung bereits aus zwei Herrenmannschaften, zwei Damenmannschaften sowie einer Jugendmannschaft. Damit begann offiziell das Kapitel der Handballabteilung innerhalb des TV Alsfeld.

Nur wenige Monate später übernahm der Verein bereits eine außergewöhnliche Aufgabe. Am 24. und 25. Juli 1948 richtete der TV Alsfeld einen reichsweiten Handball-Lehrgang unter der Leitung von Heiner Pfeiffer aus Darmstadt aus. Für den Verein war dies eine enorme organisatorische Herausforderung.

Übernachtungsmöglichkeiten mussten geschaffen, Verpflegung organisiert und Sportstätten vorbereitet werden. Selbst die Versorgung der zahlreichen Teilnehmer stellte den Verein vor große Aufgaben. Trotz aller Schwierigkeiten wurde die Veranstaltung erfolgreich durchgeführt und brachte dem Handball in Alsfeld weit über die Region hinaus Anerkennung.

1948–1950

Aufbruch und Wachstum

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Aufschwung durch gezieltes Training

Um die sportliche Entwicklung weiter voranzutreiben, verpflichtete die Handballabteilung den erfahrenen Trainer Herrn Wingenfelder von der Sportschule Flensburg.

Unter seiner Leitung verbesserten sich Technik, Taktik und Athletik der Mannschaften deutlich. Bereits im Jahr 1948 zählte die Handballabteilung rund 140 aktive Spielerinnen und Spieler – ein beeindruckender Wert für die damalige Zeit.

Neben den Ligaspielen sorgten Freundschaftsspiele gegen renommierte Vereine, darunter Eintracht Frankfurt, für besondere Höhepunkte und steigerten den Bekanntheitsgrad der Handballabteilung.

1951

Die erste Hallen-Meisterschaft

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Erste Erfolge im Hallenhandball

Mit der zunehmenden Bedeutung des Hallenhandballs stellte sich auch der sportliche Erfolg ein.

Im Jahr 1951 erreichte der TV Alsfeld bei der Hallenmeisterschaft einen hervorragenden zweiten Platz. Damit gehörte die Mannschaft bereits früh zu den leistungsstärksten Teams der Region.

Dieser Erfolg bestätigte die intensive Trainingsarbeit der vergangenen Jahre und zeigte, dass sich die Handballabteilung erfolgreich weiterentwickelte.

Die 1950er Jahre

Turniere und Gemeinschaft

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Das Edmond-Ebeling-Gedächtnisturnier

Während der gesamten 1950er Jahre gehörte das Edmond-Ebeling-Gedächtnisturnier zu den festen Höhepunkten des Vereinsjahres.

Mit diesem Turnier ehrte der TV Alsfeld seinen ehemaligen Abteilungsleiter Edmond Ebeling. Gleichzeitig entwickelte sich die Veranstaltung zu einem beliebten Treffpunkt zahlreicher Mannschaften und stärkte den Zusammenhalt innerhalb der Handballfamilie.

1959

Sport verbindet Grenzen

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Begegnungen über die innerdeutsche Grenze

Im August 1959 reisten die erste und zweite Herrenmannschaft in die damalige DDR.

Dort trafen sie auf die Mannschaften Eisenach-Stregda und Motor Wutha. Beide Spiele konnten die Alsfelder erfolgreich gewinnen.

Noch bedeutsamer als die sportlichen Ergebnisse waren jedoch die persönlichen Begegnungen zwischen den Spielern. Die Gespräche zwischen Ost und West waren von großem gegenseitigem Interesse geprägt und machten deutlich, dass Sport auch in politisch schwierigen Zeiten Menschen verbinden kann.

Die 1960er Jahre

Schwierige Zeiten

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Sportliche Erfolge trotz schwieriger Bedingungen

Anfang der 1960er Jahre wechselte die Leitung der Handballabteilung mehrfach. Dennoch gelang es den Mannschaften weiterhin sportliche Erfolge zu feiern.

Die erste Mannschaft wurde Kreismeister und auch das Edmond-Ebeling-Gedächtnisturnier entwickelte sich erfolgreich weiter.

Gleichzeitig zeigte sich jedoch ein wachsendes Problem. Viele Leistungsträger gehörten dem Bundesgrenzschutz an. Durch ihre wechselnden Dienstzeiten wurde eine langfristige Mannschaftsplanung zunehmend schwieriger.

1970–1972

Der Kampf ums Überleben

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Die schwerste Zeit der Vereinsgeschichte

Ende der 1960er Jahre geriet die Handballabteilung in eine ihrer größten Krisen.

1969 wurde das Training in die neue Sporthalle der Gerhart-Hauptmann-Schule verlegt. Doch bereits ein Jahr später musste der Spielbetrieb der Herrenmannschaft eingestellt werden.

Zu wenige Spieler erschienen regelmäßig zum Training. Gleichzeitig fehlten Trainer, Betreuer und Schiedsrichter. Viele Leistungsträger konnten aufgrund ihrer beruflichen Verpflichtungen beim Bundesgrenzschutz kaum noch am Spielbetrieb teilnehmen.

1971 verließen schließlich mehrere Spieler den Verein und schlossen sich dem TuS Liederbach an.

Dass die Handballabteilung diese schwierige Phase überhaupt überstand, ist vor allem dem außergewöhnlichen Engagement vieler Ehrenamtlicher zu verdanken. Besonders Helmut Lerch setzte sich unermüdlich für den Fortbestand ein. Gemeinsam mit Herbert Rheinländer gelang es schließlich, die Abteilung Schritt für Schritt neu aufzubauen.

Die 1980er Jahre

Der Hallenhandball prägt die Zukunft

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Vom Feld in die Halle

Mit dem Bau der neuen Großsporthalle begann für den TV Alsfeld eine neue Ära.

Der klassische Feldhandball verschwand endgültig aus dem Vereinsalltag. Stattdessen konzentrierte sich die gesamte Abteilung auf den modernen Hallenhandball.

Diese Umstellung prägte die Entwicklung des Vereins nachhaltig und schuf die Grundlage für die sportlichen Erfolge der kommenden Jahrzehnte.

Die 1990er Jahre

Erfolgreiche Jahre

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Erfolgreiche Damen und bundesweite Turniere

Die 1990er Jahre zählen zu den erfolgreichsten Kapiteln der Handballabteilung.

Die Damenmannschaft spielte über viele Jahre erfolgreich in der Oberliga Hessen und machte den TV Alsfeld weit über die Region hinaus bekannt.

Gleichzeitig entwickelten sich die Alsfelder Handballtage zu einem der größten Turniere seiner Art. Bis zu 80 Mannschaften aus ganz Deutschland nahmen teil. Sogar eine Stadtauswahl aus Moskau reiste nach Alsfeld und machte das Turnier zu einem internationalen Ereignis.

1997–1998

Gemeinsam stärker

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Gemeinsam stärker

Um den Handballsport langfristig zu sichern, begann die Zusammenarbeit mit dem TSV Romrod.

Zunächst entstanden gemeinsame Jugendmannschaften unter dem Namen JSG Alsfeld/Romrod. Später folgte mit der SG Alsfeld/Romrod auch eine gemeinsame Herrenmannschaft.

Die Kooperation erwies sich als voller Erfolg. Bereits in der Saison 1997/98 gelang der Aufstieg in die damalige Bezirksliga Fulda.

1998

Ein besonderer Gegner

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Ein Spiel, das in Erinnerung bleibt

Ein besonderer Höhepunkt war das Freundschaftsspiel gegen die SG VfL/BHW Hameln, eine der erfolgreichsten deutschen Handballmannschaften ihrer Zeit.

Obwohl der Klassenunterschied deutlich sichtbar war, wurde dieses Spiel für Spieler und Zuschauer zu einem unvergesslichen Erlebnis und zählt bis heute zu den größten sportlichen Highlights der Vereinsgeschichte.

Die 2000er Jahre

Jugend als Schlüssel

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Nachwuchs als Fundament

Zu Beginn des neuen Jahrtausends stand erneut die Jugendarbeit im Mittelpunkt.

Während zeitweise keine Herrenmannschaft am Spielbetrieb teilnehmen konnte, entwickelten sich zahlreiche Nachwuchsspieler erfolgreich weiter. Viele Talente schafften später den Sprung in höhere Spielklassen und bestätigten damit die kontinuierliche Ausbildungsarbeit des Vereins.

2009

Der Neustart

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Der Männerhandball kehrt zurück

Im Jahr 2009 beschlossen ehemalige Spieler gemeinsam mit Matthias Deppe, den Männerhandball in Alsfeld neu aufzubauen.

Bereits in der ersten Saison gelang der Aufstieg in die Landesliga Nord. Die Mannschaft etablierte sich anschließend erfolgreich in der zweithöchsten hessischen Spielklasse und sorgte für einen neuen Aufschwung im gesamten Verein.

Auch die Jugendarbeit profitierte von diesem Erfolg und verzeichnete steigende Mitgliederzahlen.

2015–2021

Herausforderungen meistern

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Herausforderungen einer neuen Zeit

Die vergangenen Jahre stellten den Verein erneut vor große Herausforderungen.

Durch die Unterbringung von Geflüchteten musste die Großsporthalle zeitweise geschlossen werden. Hinzu kamen umfangreiche Sanierungsarbeiten sowie die Auswirkungen der Corona-Pandemie.

Trotz dieser schwierigen Rahmenbedingungen gelang es der Handballabteilung, den Trainings- und Spielbetrieb aufrechtzuerhalten und den Zusammenhalt innerhalb des Vereins zu bewahren.

Heute

Tradition mit Zukunft

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Tradition lebt von Menschen

Heute blickt die Handballabteilung des TV Alsfeld auf mehr als 100 Jahre Vereinsgeschichte zurück.

Zahlreiche Kinder und Jugendliche trainieren Woche für Woche in den Mannschaften und bilden die Zukunft des Vereins. Turniere finden wieder in Alsfeld statt und besondere Erlebnisse – wie der Einlauf mit den Profis der MT Melsungen – begeistern den Nachwuchs.

Gleichzeitig steht der Verein vor neuen Aufgaben. Trainer, Betreuer und Schiedsrichter zu gewinnen wird zunehmend schwieriger. Umso wichtiger bleibt das ehrenamtliche Engagement vieler Menschen, die den Handballsport in Alsfeld seit Generationen tragen.

Denn eines hat sich in über einem Jahrhundert nie verändert: Der TV Alsfeld ist weit mehr als ein Sportverein – er ist eine Gemeinschaft.

Unser Vorstand

Max Mustermann

Max Mustermann

1. Vorsitzender

Handball
Max Mustermann

Max Mustermann

1. Vorsitzender

Handball
Max Mustermann

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1. Vorsitzender

Handball
Maxime Mustermann

Maxime Mustermann

2. Vorsitzender

Handball
Maxime Mustermann

Maxime Mustermann

2. Vorsitzender

Handball